Frühlingsboten | Spring is coming

Diese hübschen mehrblütigen Narzissen mit dem wundervollen Namen ‘Paperwhite’ zieren bereits meinen Balkon, etwas beschleunigt durch einen zweiwöchigen Wellness-Urlaub im milden Treppenhaus während dem harten Frost.

Eine ist leider etwas genickt, daher darf sie jetzt meine Küche zieren, wo sie sich nun ganz prächtig macht. Wo findet ihr die ersten Anzeichen des Frühlings?

This beautiful Narcissus ‘Paperwhite’  burgeoned on my balcony (a little early), but since it broke off it now prettifys my kitchen! Where do you find the first signs that spring is near?

wedding garland sneak peek

Eine hübsche Hochzeits-Girlande aus Papier!

some new stuff

love birds scherenschnitt

bird in spring pop-up

confetti

Ein bisschen Frühling in Papierform gegen den Winterblues…

many paper moths

Valentine’s Kiss

This is a mechanical Valentine’s card I designed a while back inspired by the traditional mechanical valentines from the Victorian age.  Happy Valentine’s day!

Diese mechanische Valentinskarte habe ich schon vor einer Weile entworfen – inspiriert von den mechanischen Valentinsgrüßen der viktorianischen Zeit. Einen wundervollen Valentinstag!

Frozen

Lake Aasee, Münster, Germany

Rezept aus ‘Das Korea-Kochbuch’: 호떡 (Hotteok) – süß gefüllte Hefepfannkuchen

Hotteok, Illustration aus 'Das Korea Kochbuch'

Hotteok sind in Korea ein beliebter Wintersnack, da sie sehr heiss gegessen werden. Sie werden auf der Straße an vielen Garküchen verkauft und wärmen einen zumindest vorübergehend wieder auf, denn die koreanischen Winter können sehr streng sein. Gefüllt sind sie mit einer Zucker- Zimt- Nuss Mischung, die dann in der Pfanne zu heißem, verführerisch duftenden Karamell schmilzt, wenn die Hefebällchen im heißen Fett flach gedrückt werden. In Korea gibt es extra Hotteok-Flachdrücker, aber ein breiter Bratenschieber (ohne Rillen oder Löcher) tuts zur Not auch.

Hotteok-Stand, Illustration aus 'Das Korea Kochbuch'

Rezept von Sunkyoung Jung aus dem Korea-Kochbuch:

Hotteok – Süss gefüllte Hefepfannkuchen

Für 4 Portionen

Für den Teig
250 g Mehl
50 g Klebreismehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 EL Rohrzucker
1/2 TL Salz

250 ml lauwarme Milch
Pflanzenöl

Für die Füllung
4 EL Rohrzucker
6 EL gehackte Erd- oder Haselnüsse
1 EL Zimtpulver

  • Für den Teig alle Zutaten bis auf das Öl und die Milch gut vermischen. Dann 1 EL Öl und die Milch dazugeben und alles zu einer homogenen Masse verkneten. Den Teig bei Zimmertemperatur in einer zugedeckten Schüssel etwa 30 Min. gehen lassen.
Anmerkung: Da ich kein großer Fan von Nüssen bin, habe ich sie einfach durch gerösteten Sesam, gehackte Pinienkerne und etwas Honig ersetzt
Anmerkung: Da ich kein großer Fan von Nüssen bin, habe ich sie einfach durch gerösteten Sesam, gehackte Pinienkerne und etwas Honig ersetzt

 

  • Für die Füllung alle Zutaten in einer kleinenSchüssel vermischen.
  • Etwa 100 ml Wasser und 1 EL Pflanzenöl in eine kleine Schüssel geben. Die Hände in das Ölwasser tauchen und 1 EL Teig abstechen. Den Teig zu einem kleinen Fladen kneten und 1/2 EL Füllung in die Mitte geben. Die Fladenränder darüber verschliessen und gut zusammendrücken.
  • Die gefüllten Pfannkuchen in der gut geölten heissen Pfanne vorsichtig flach drücken, sodass ein Fladen von etwa 7 cm Durchmesser entsteht.
  • Die Pfannkuchen von beiden Seiten mit ausreichend Pflanzenöl goldbraun backen.

Das Korea-Kochbuch
Sunkyoung Jung | Yun-Ah Kim | Minbok Kou
Illustrationen von Tina Kraus
160 Seiten
ISBN 978-3-941787-43-8
€ 19,95

zum Händewärmen bei -10°: 호떡 (Hotteok) – süß gefüllte koreanische Hefepfannkuchen

To warm up your hands on a cold winter day: 호떡 (Hotteok) – sweet korean filled pancakes

Hotteok sind perfekt, um sich an ihnen an einem eiskalten Wintertag die Hände zu wärmen. Zumindest solange man die leckeren Dinger noch nicht verputzt hat. 

In Seoul im Winter an jeder Straßenecke an kleinen Verkaufständen frisch gemacht zu haben, in Deutschland hingegen muss man selbst ran. Aber es lohnt sich.

Rezept (aus dem Korea-Kochbuch) gibts dann morgen! 

Hotteok are perfect to keep your hands warm during the cold winters, at least as long as you haven’t eaten these tasty treats.

In Seoul you can get them on every street corner freshly made, but here in germany you need to make them yourself. But it’s worth the effort!

Frankfurt and the Paperworld

changing trains in cologne

Last week I visited the Paperworld Fair in Frankfurt am Main. It was my 3rd time on the fair and maybe the most promising one. I had many new greeting card designs with me and will share some of them soon.

Frankfurt fair

Colors at the Paperworld fair

On the fair, Jens Gollnow of Gollnow Paper Creations introduced the new 3D- City Card of Frankfurt I illustrated for him last year. It is our second cooperation and I think it won’t be the last. You can find the first card I illustrated for Jens –’König Ludwig von Bayern’– here.

You can read more about Jens’ work over at his blog he hosts with the paper engineer Peter Dahmen.

Munich – Frankfurt – König Ludwig

Munich – Frankfurt – König Ludwig

Letzte Woche habe ich die Paperworld Messe in Frankfurt besucht. Es war bereits mein 3. Mal auf der Messe und es war vielleicht der vielversprechendste Besuch. Ich war bepackt mit vielen neuen Ideen für Grußkarten, von denen ich einige hier auch bald zeigen werde. 

Gollnow Paper Creations and Gutrath Verlag

Auf der Messe hat Jens Gollnow von Gollnow Paper Creations die neue 3D- Städtekarte von Frankfurt vorgestellt, die ich letztes Jahr illustriert habe. Das ist unsere 2. gemeinsame Karte  und wohl auch nicht die letzte. Die erste Karte, die ich für Jens illustriert habe – ’König Ludwig von Bayern’ – ist hier zu finden. 

Mehr über Jens’ Arbeit kann man auf seinen Blog, den er gemeinsam mit dem Paper Engineer Peter Dahmen führt, nachlesen.

3-D Citycard Frankfurt

last day – the crowds have vanished

Christmasworld fair, which takes place at the same time as the Paperworld

I took this by accident, but I like it!

 

 

 

Recipe: Layered oreo-crust, chocolate truffle and salted caramel-cheesecake with dark chocolate glaze-calories at their best

Ich zähle keine Kalorien. Ich versuche, so zu essen, dass die ein oder andere (Schoko) Sünde nichts ausmacht. Und wenn doch wird eben bei einer Runde um den Aasee Buße getan (manchmal zumindest ; )) .

Bei diesem Oreo-Schokotrüffel-Salzkaramell-Cheesecake mit Schokoglasur allerdings bereut man keine einzige der sicher reichlich vorhandenen Kalorien, zumindest wenn man Cheesecake, Schokolade und Karamell mag. Kalorien in Best-Form quasi.

Diese süße Sünde ist entstanden, weil ich mich zu meiner verspäteten kleinen Geburtstagsfeier nicht entscheiden konnte, welchen der Kuchen, die sich im letzten Jahr besonders bewährt hatten, ich backen soll. Also habe ich sie einfach zu einem kombiniert.

Das Rezept für den Boden und die unterste Schokotrüffel-Schicht habe ich von Gourmet Magazine. Statt Nabisco habe ich einfach Oreos genommen.

Die Cheesecake-Füllung und die Salzkaramell-Sauce ist von Tartelette, wobei wahrscheinlich auch jedes andere Salzkaramell-Rezept funktionieren würde.

Die Schoko-Butter-Glasur stammt von diesem New York Cheesecake-Rezept von pickyin.

Rezept:

Boden:

  • 28 Oreos oder andere Schokokekse, fein zermahlen
  • 6 Esslöffel/ 100g ungesalzene Butter, geschmolzen und komplett abgekühlt

Geschmolzene Butter und zerkleinerte Kekse vermischen und in einer gefetteten Kuchnform verteilen, dabei einen hohen Rand formen. Bei 180 °C ca. 10 min blind backen, dann 15 min auskühlen lassen.

Trüffel-Creme (nach Gourmet Magazine):

  • 225g feine Zartbitterschokolade (nicht mehr als 60% Kakao, ), grob gehackt
  • 6 Esslöffel/ 100g ungesalzene Butter, in Würfeln
  •  2 große Eier, leicht geschlagen
  • 1 / 3 Tasse Sahne (180 ml)
  • 1 / 4 Tasse Zucker (60 g)
  • 1 / 4 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel reines Vanille-Extrakt

Schokolade und Butter in einem großen Topf bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren schmelzen und glattrühren, dann vom Herd nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.
Eier, Sahne, Zucker, Salz und Vanille in eine Schüssel geben und verquirlen. Schokoladenmasse in  die Eier-Masse unterziehen, bis alles gut vermischt ist.

In die Kuchenform auf den Boden füllen und kalt stellen.

Cheesecake-Masse (nach Tartelette, Zuckermenge reduziert, halbes Rezept):

  • 3 Päckchen (600g) Frischkäse
  • 60 g Butter
  • 1-2 EL Creme Fraiche oder Sauerrahm
  • ca. 100 g Zucker
  • 3 Bio- Eier
  • 1 EL Stärke
  • abgerieben Zitronenschale

Alle Zutaten bis auf die Eier verquirlen. Die Eier trennen, die Eigelbe unterrühren. Die Eiweisse steifschlagen, und dann vorsichtig unterziehen. Auf die ausgekühlte Trüffelmasse geben und den Kuchen bei 160 Grad 1,5 Stunden backen.

Den fertig gebackenen Kuchen im noch warmen Ofen mit geöffneter Tür auskühlen lassen, da sich sonst leicht tiefe Risse bilden.

Salzkaramell-Sauce (nach Tartelette):

  • 240 gr. Zucker
  • 80 ml Wasser
  • 115 gr gesalzene Butter
  • 150 ml Sahne
In einer tiefen Pfanne den Zucker im heissen Wasser auflösen, Butter dazu und aufkochen, bis der Sirup sich golden färbt.
Von der Flamme nehmen und die Sahne unterrühren. Vorsicht! Das blubbert und spritzt. Rühren bis alles vermischt ist, nochmals aufkochen lassen und ca. 10-15 min einkochen lassen. Etwas abkühlen lassen, dann auf dem Cheesecake verteilen.
Wieder kalt stellen. Bald geschafft!
Schokoglasur (nach pickyin):
  • 113 g Butter
  • 200 g Schokolade
  • 3 EL Zuckersirup
  • (2 El Instant-Espresso, hab ich einfach weg gelassen)
  • 2 EL Wasser
  • Prise Salz
Alle Zutaten im Wasserbad schmelzen und verrühren, bis eine glatte, glänzende Glasur entsteht. Möglichst viel davon auf dem Kuchen verteilen. Noch ein letztes Mal alles für ein paar Stunden kalt stellen.
Geniessen! 
(Sollte wider Erwarten doch etwas übrig bleiben, kann man den Kuchen auch prima einfrieren.)

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     b
I don’t count calories. I try to eat healthy every day, so the occasional sinful (chocolate) treat doesn’t matter.
This cake is worth every one of the probably many calories in it. It is calories at their best.
 I created this scrumptious sin when I was searching for the perfect cake for my belated birthday party and couldn’t decide which one of my favourite recipes I should bake. So I combined them to one – the ultimate cheesecake.

The recipe for the crust and the truffle filling is from Gourmet MagazineI only used oreos instead of the Nabisco cookies and I formed a higher rim.

I baked the crust according to the recipe, and then I filled in the truffle creme and chilled it.

To make the cheesecake filling I followed the recipe by tartelette but I only used half the amount.

I baked the cake with both fillings as described, chilled it and poured the salted caramel sauce by tartelette on top.

Then I chilled it again.

The chocolate glaze recipe is adapted from the NY Cheesecake recipe by pickyin. I only skipped the coffee.

I tried to put as much glaze as possible atop of the cheesecake. After chilling it again for a few hours the deed is finally done.

Enjoy!

(If you don’t finish the whole cake, you can just freeze the rest. )

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